Schwangerschaft und Yoga.

[…] In letzter Zeit entscheiden sich immer mehr Frauen für einen aktiveren Lebensstil während der Schwangerschaft, um einerseits die Geburt zu erleichtern und andererseits eine schnellere Genesung nach der Geburt zu ermöglichen. Eines der immer häufiger gewählten Werkzeuge, um diese Ziele zu erreichen, sind Hatha-Yoga-Übungen.

Wenn eine Frau keine Kontraindikationen (Gegenanzeigen) hat, und wenn sie sich bei körperlicher Aktivität „gut“ fühlt, sollte sie so lange wie möglich Yoga praktizieren. Mit einem richtig ausgewählten Satz Asanas kann eine Frau viele Vorteile erzielen. Hier einige davon:

Körperliches und geistiges Wohlbefinden.

Schwangere Frauen, die aktiv bleiben, verlieren seltener ihre Motivation und ihr Selbstbewusstsein. Während der Yoga-Sitzungen wird das Energieniveau erhöht, die Müdigkeit verringert und das Wohlbefinden verbessert.

Reduzierung der Rückenschmerzen.

Rückenschmerzen sind eine häufige Erkrankung während der Schwangerschaft, da das zusätzliche Gewicht in der Lendenwirbelsäule ein strukturelles Ungleichgewicht verursacht. Viele Asanas stärken die Rückenmuskulatur, insbesondere um die untere Wirbelsäule.

Hormonelles Gleichgewicht.

Viele Asanas wirken sich positiv auf die Funktion der endokrinen Drüsen aus, z. B. stimulieren Vorwärtsbeugungen oder umgekehrte Positionen die Schilddrüse.

Einfachere Geburt.

Regelmäßige Yogaübungen, insbesondere in den späten Stadien der Schwangerschaft, können sich positiv auf den Verlauf der Wehen auswirken. Erhöhte Kraft und ein besserer Zustand stärken die Muskeln des Perineums und der Gebärmutter und fördern das Wachstum der Plazenta, was die Kontraktionen reguliert und die Geburt erleichtert.

Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Fettleibigkeit nach der Geburt.

Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Fettleibigkeit nach der Geburt. Übungen helfen die Muskelmasse während der Schwangerschaft aufrechtzuerhalten, was dazu beiträgt, Ihren Ruhestoffwechsel auf einem erhöhten Niveau zu halten.[…]


Quelle: wikipedia.org

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